LesArt-Extra 2021 - Iris Wolff

© Annette Hauschild/Ostkreuz

 
Veranstaltungsort:
Museumshof

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Ansbacher Kultursommer: Iris Wolff zu Gast bei der LesArt-Extra 

"Eine Autorin mit einem traumsicheren Sprachgefühl." Denis Scheck

Iris Wolff erzählt von Menschen aus vier Generationen. Eine turbulente Familien-Geschichte, die auf berückend poetische Weise Verlust und Neuanfang miteinander in Beziehung setzt.

"Man kann sich immer entscheiden, welche Geschichte man erzählen will", steht auf der website der Autorin. In „Die Unschärfe der Welt“ verbindet sie die Lebenswege von sieben Personen, sieben Wahlverwandten, die sich trotz Schicksalsschlägen und räumlichen Distanzen unaufhörlich aufeinander zubewegen. So entsteht ein großer Roman über Freundschaft und das, was wir bereit sind, für das Glück eines anderen aufzugeben.

Geboren 1977 in Hermannstadt (Siebenbürgen) wanderte Iris Wolff 1985 nach Deutschland aus und lebt heute in Freiburg im Breisgau. Sie studierte Deutsche Sprache und Literatur, Religionswissenschaft und Grafik und Malerei in Marburg. Nach einigen Stationen im Literatur-Kulturbetrieb ist Iris Wolff heute als freie Autorin tätig.

Die Liste ihrer Stipendien und Preise ist lang. Allein ihr vielbeachteter Roman "Die Unschärfe der Welt" war nominiert für den Deutschen Buchpreis 2020 und wurde u.a. mit dem Preis der LiteraTour Nord sowie im Mai 2021 mit dem Eichendorff-Literaturpreis ausgezeichnet.

Iris Wolff, "Die Unschärfe der Welt", Klett-Cotta, Stuttgart 

Donnerstag, 24. Juni 2021, 20 Uhr 

Lesung im Museumshof / Markgrafenmuseum Ansbach, Kaspar Hauser Platz 1

INFORMATION, PROGRAMM UND KARTENRESERVIERUNG:
Kultur, Stadtmarketing, Tourismus, Stadthaus Johann-Sebastian-Bach-Platz 1, 91522 Ansbach
Tel. 0981-51243, E-Mail: akut​ (at) ​ansbach.dewww.ansbach.de

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